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Wie komme ich nach Otavalo?

Von Quito aus...

Wir fahren zum im Norden Quitos gelegenen Busterminals “Terminal Carcelén” und nehmen einen Bus der “Cooperativa Otavalo” oder der “Cooperativa Los Lagos”. Dieser bringt uns bis zu Busterminal in Otavalo von wo aus wir per Taxi jeden Ort in Otavalo erreichen können. Der Preis für die Fahrt von Quito nach Otavalo ist 2,50 $, der Preis für ein Taxi innerhalb der Stadt Otavalo liegt bei 1,25 $.

Allgemeine Informationen über Otavalo

Der Kreis (Cantón) Otavalo befindet sich in der Provinz „Imbabura“ im Norden Ecuadors. Die Gesamtfläche des Kreises beträgt 528 Quadratkilometer. Sie ist 110 Kilometer (2 Stunden) nördlich von Quito gelegen.

Grenzen: Im Norden grenzt Otavalo an die Kreise Cotacachi, Antonio Ante und Ibarra. Im Süden an Quito (Provinz Pichincha), im Osten an Ibarra und Cayambe (Pichincha) und im Westen and Quito und Cotacachi.

Bevölkerung: 90.188 Einwohner (46.820 Frauen und 43.368 Männer). 44,3 % der Gesamtbevölkerung sind im urbanen Sektor angesiedelt und 55,7 % im ländlichen Gebiet.

Ofizielle Sprache: Spanisch und Quichua (Kichwa)

Währung: US Dollar

Religion: Es herrscht Religionsfreihet, aber der katholische Glauben dominiert.

Höhe und Klima: Es gibt starke Höhenunterschiede, zwischen 1.100 m über Meeresspiegel in der Zone von Selva Alegre bis zu 4.800 m auf der Spitze des Berges Imbabura. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 14 °C.

Lage

Die Stadt Otavalo liegt 110 km nördlich von Quito, der Hauptstadt Ecuadors; gelegen in einem breiten Tal dessen Oberfläche 82,10 km², auf einer Höhe von 2.565 m über dem Meeresspiegel. Sie ist umgeben vom Vulkan Imbabura, dem Berg Fuya Fuya und den Hügeln Cotama und Rey Loma.

Geschichte

  • Invasion durch die Inka im 15. Jahrhundert und den ersten 25 Jahren des 16. Jahrhundert.
  • Sebastián de Benalcázar gründet die Stadt im Jahre 1534 und wählt den Heiligen Ludwig als Schutzpatron.
  • 1673 wird Otavalo con seinem alten and den neuen, jetzigen Standort umgesiedelt.
  • 1580 wurde in der Großwerkstatt in Otavalo die Arbeit aufgenommen, 1613 in der in Peguche.
  • Am 11.11.1811 wird die Niederlassng Otavalo der Status einer Kleinstadt (Villa) zuerkannt.
  • Am 25.06.1824 wird der Kreis Otavalo con General Francisco de Paula Santander geschaffen.
  • Durch ein Dekret vom Befreier Simón Bolívar wird Otavalo am 31.10.1829 der Status einer Stadt zuerkannt.
  • Am 16.08.1868 wird Ibarra von einem Erdbeben zerstört; durch die Nähe wird auch Otavalo schwer getroffen.
  • 1918 kommt die Bahnstrecke in San Rafael an.
  • 1952 wird die erste Feier des Yamor initiiert.
  • Am 24.03.1913 wird in Otavalo ein elektrisches Netz in Betrieb genommen. Dieses Projekt wurde von den Brüdern Tomás und Abel Pinto angestoßen.

Leute

Die Bevölkerung der urbanen Zone Otavalos beläuft sich auf 41.000 Einwohner (44,3 % der Kreisbevölkerung) mit indigenem, mestizischem und zu einem kleinen Teil Afro-Ecuadorianischem Hintergrund. Die meisten Indigenen widmen sich insbesondere der Produktion und dem Vertrieb von handwerklich geschaffenen Textilien, während die Mestizen und Afro-Ecuadorianer oftmals kleine Geschäfte und Warenhäuser betreiben oder in verschiedenen Berufen, unter anderen dem Transportwesen oder im Tourismussektor, arbeiten.

Die Kleidung der Quichua (Kichwa) in Otavalo

Die traditionelle indigene Kleidung weist einige für Otavalo typische Charakteristiken auf. Die Männer tragen weiße Hemden und Hosen, einen blauen Poncho, Hut und Leinenschuhe. Die Frauen kleiden sich mit einer weißen, mit verschiedenen Farben und Mustern bestickten Blusen, einen schwarz-blauen Rock (Anaco), einen breiten Gürtel um die Hüfte und einem Tuch über der Bluse. Jedes Kleidungsstück hat einen symbolischen Wert.

Gemeinden und Gemeinschaften

Der Amtsbereich Otavalo besteht aus 9 ruralen Gemeinden: San Pablo del Lago, González Suárez, San Rafael de la Laguna, Eugenio Espejo, Quichinche, Miguel Egas Cabezas, Ilumán, Selva Alegre, San Pedro de Pataquí und zwei urbanen: San Luis und El Jordán.

In den 9 ruralen Gemeinden und den dazugehörigen Gemeinschaften leben 55,7 % der Gesamtbevölkerung des Kreises (90.188 Einwohner). Die Oberfläche der ruralen Zone beträgt 426,37 km².


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